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  • Informationskampagne für den Bau der Reschenbahn: Zugverbindung Landeck-Mals.

    Mit dem Zug von Landeck bis nach Mals. Die Idee einer Bahnverbindung über den Reschen ist nicht neu, aber so aktuell wie nie. Auch die Politik hat inzwischen die Bedeutung von Lokalbahnen als staufreies öffentliches Verkehrsmittel erkannt. In der gesamten Europaregion Tirol keimen derzeit Projekte für neue Eisenbahnverbindungen bzw. die Wiederinbetriebnahme alter Lokalbahnen auf. Nachdem sich der Süd-Tiroler Landtag bereits einstimmig für die Fertigstellung der Reschenbahn ausgesprochen hat, startet die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit nun auch auf regionaler Ebene eine umfangreiche Informations-Kampagne, um dieses Bahnprojekt ─ das für die gesamte Region einen enormen Mehrwert brächte ─ endlich auf Schiene zu bringen.

  • Transit-Terror: Bevölkerung im Wipptal fordert Reduzierung des LKW-Verkehrs.

    Die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit hat gestern in Trens im Wipptal einen gut besuchten Informationsabend abgehalten, um die Bevölkerung über die schwerwiegenden Folgen des ausufernden Transit-Terrors zu informieren. Hauptreferent war Fritz Gurgiser vom Transitforum Austria, der die aktuellen Entwicklungen aufzeigte. Die anschließende Bürger-Diskussion machte deutlich, dass die Bevölkerung im Wipptal sofortige Maßnahmen zur Reduzierung des LKW-Verkehrs auf der Brennerautobahn fordert.

  • „Schönste Orte Tirols“ statt „I borghi più belli d’Italia“!

    Die Süd-Tiroler Freiheit regt einen Wettbewerbsprojekt „Schönste Orte Tirols“ an. Einen enstprechenden Beschlussantrag wird der Landtagsabgeordnete Bernhard Zimmerhofer dem Tiroler Dreierlandtag vorlegen.

  • Zukunft der Europaregion Tirol: Weniger Region, mehr Tirol!

    Nach dem erfolgreichen Start des Tirol-Konvents in Innsbruck, diskutierten politische Vertreter aus Süd-Tirol und Ost-Tirol gestern beim zweiten Themen-Abend in Kiens darüber, wie die Europaregion Tirol mit Leben erfüllt werden kann, damit Tirol wieder zusammenwächst und welche Rolle zukünftig die Region Trentino/Süd-Tirol einnehmen soll. Zusammen mit dem Publikum wurden auch konkrete Vorschläge für gemeinsame Projekte ausgearbeitet, die nun grenzüberschreitend in die politische Arbeit der Landtage und des Regionalrates einfließen werden.

  • Tirol-Konvent zur Zukunft der Europaregion Tirol.

    Im Rahmen des Autonomie-Konvents wurde in den letzten Monaten viel über die zukünftige Ausgestaltung der Autonomie diskutiert. Völlig zu kurz gekommen ist dabei aber die wesentliche Frage, nämlich, wie die Zukunft der Europaregion Tirol aussehen soll. Die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit organisiert deshalb einen eigenen Tirol-Konvent in Nord-Tirol, Süd-Tirol und Welsch-Tirol. Es ist dies eine Ideenschmiede, bei der die Bevölkerung in ganz Tirol aktiv in die Zukunftsgestaltung des Landes eingebunden werden soll, um der Politik Anregungen für eine bessere Zusammenarbeit zu liefern.

  • Regionalratssitzungen werden endlich auf ein notwendiges Mindestmaß reduziert!

    Der Fraktionssprecher der Süd-Tiroler Freiheit im Regionalrat, Bernhard Zimmerhofer, zeigt sich erfreut darüber, dass das Präsidium des Regionalrates endlich den Forderungen und ständigem Druck der Süd-Tiroler Freiheit nachgegeben hat und die Sitzungen ab Januar 2018 nach "Bedarf" einberufen werden. Wenn es nicht genügend Tagesordnungspunkte gibt, wird eine Sitzung bzw. Monat in Zukunft übersprungen.

  • Regionalrat: Keine Zustimmung für Nachtragshaushalt der Region!

    Die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit wird dem Nachtragshaushalt der Region im Umfang von 292 Millionen Euro keine Zustimmung erteilen. Die Süd-Tiroler Freiheit zeigt sich einmal mehr ernüchtert: „Der Regionalrat ist in dieser Form aufgrund der Ineffizienz, aufgrund der prekären finanziellen Situation des Staates und aufgrund der daraus resultierenden Notwendigkeit von Sparmaßnahmen nicht mehr tragbar!"

  • Europaregion Tirol: Erfolgreicher Start für Zukunftswerkstatt in Innsbruck.

    Der Auftakt zur Veranstaltungsreihe über die Zukunft der Europaregion Tirol war ein voller Erfolg. Süd-Tiroler Freiheit, SPÖ, FPÖ, Liste Fritz und Neos diskutierten in Innsbruck darüber, wie die Europaregion Tirol mit Leben erfüllt werden kann, damit Tirol wieder zusammenwächst. Auch die Zuhörer beteiligten sich aktiv an dieser Ideenschmiede und lieferten konkrete Vorschläge für gemeinsame Projekte.

  • Informationsabende: Bevölkerung in die Zukunft der Europaregion Tirol einbinden - Auftakt in Innsbruck.

    Die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit organisiert in den kommenden Monaten drei Informations- und Diskussionsabende zur Zukunft der Europaregion Tirol in Nord-Tirol, Süd-Tirol und Welsch-Tirol. Diese Veranstaltungen sind eine Ideenschmiede, bei der die Bevölkerung in ganz Tirol aktiv in die Zukunftsgestaltung des Landes eingebunden wird und der Politik Anregungen für eine bessere Zusammenarbeit liefern soll.

  • „Es läuft“... etwas schief im Regionalrat!

    Während sich jüngst auf ihrer Landesversammlung die SVP-Leute ob ihrer Erfolge gegenseitig auf die Schulter klopften, wurde heute in dem von eben dieser Regierungspartei stets verteidigten Regionalrat wieder mal auf Kosten der Steuerzahler sehr viel heiße Luft produziert.

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